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Bettina D. Wittke
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Mangostan - die Königin der Früchte
Artikel vom 26. Oct 2008, 13:01 UhrWetten, dass Sie noch nie von diesem Früchtchen gehört haben? Wenn nein, dann wird es jetzt aber höchste Zeit!
Vorweg: In der Mangostan-Frucht ist jede Menge Leben drin!
Und - wichtig: Es handelt sich hierbei nicht um eine neue Modefrucht. Vielmehr ist es eine traditionelle Frucht aus Südostasien. In Ihrer Heimat wird sie innerlich wie äußerlich angewendet. Und das mit Erfolg seit Hunderten von Jahren!!! Was nun aber genau ist Mangostan? Die Mangostanfrucht gehört zur Familie der Johanniskrautgewächse (Hypericaceae = Guttiferae).
Äußerlich ist die Mangostanfrucht ca. so groß wie eine Mandarine. Die Mangostanfrucht hat eine dicke violettfarbene Schale, innen finden Sie weisses sahnig-saftiges Fruchtfleisch mit vier bis acht Segmenten und bis zu fünf Kernen (sieht ein bisschen so aus wie eine weiße Mandarine). Die Schale ist bitter und enthält in hoher Konzentration Xanthone und andere Bestandteile mit beeindruckenden positiven Eigenschaften. Das Fruchtfleisch ist sensationell erfrischend und wird mit seinem unvergleichlichem Aroma zu einem himmlischen fruchtig süß-säuerlichem Geschmackserlebnis. Die Mangostan zählt zu den schmackhaftesten Früchten Asiens (daher auch als "Königin der Früchte" betitelt) und wird dort üblicherweise roh verzehrt, indem sie - ähnlich einer Orange - mit einem Messer rundherum eingeritzt, geschält und die Segmente auseinandergeteilt werden. Geübte Mangostan-Geniesser können die Schale sogar ohne Messer mit einer Hand aufspringen lassen. Der Geschmack der Frucht ist mild säuerlich und wird als außerordentlich delikat, an Zitronen, Mandarinen und Pfirsiche erinnernd, beschrieben.
Berühmt ist die Mangostan wegen Ihrer Xanthone - diese Radikalenfänger sind darin so zahlreich vertreten wie in keiner anderen Frucht. Gut für den Körper: Die entzündungshemmenden Xanthone machen Mangostan zu einem natürlichen Antibiotikum. Thailänderinnen schätzen den Saft als Heilmittel bei Blasenentzündung. Bewohner der Philippinen nutzen ihn zum Fiebersenken. Für die Seele: Die Mangostan erhöht das Wohlbefinden und gilt als Stärkungsmittel bei Erschöpfung.
Die Mangostanfrucht enthält u.a.: Eisen, Eiweiss, Ballaststoffe, Kalzium, Phosphor, Vitamin C, Natrium, Kalium, Vitamin B1, Vitamin B2 und Xanthone.
Nun wurde bereits so oft der Begriff "Xanthone" verwendet, dass es an der Zeit ist, dieses zu erklären: Xanthone sind eine besonders aktive Gruppe von Phytonutrients, deren positive Auswirkung auf die Körperfunktionen in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wurde. Die Mangostanfrucht, insbesondere die Schale, steckt voll von natürlichen Xanthonen.
Phytonutrients (aus denen Xanthone wie oben erwähnt bestehen) wiederum sind bioaktive Bestandteile von pflanzlichen Nahrungsmitteln. Sie bieten eine Reihe von Vorteilen, zu denen die antioxidierende Wirkung (Zellschutz) und die Stimulation des Immunsystems gehören können.
Nun wissen wir bereits, dass die Mangostan-Frucht groß ist wie eine Mandarine und violett mit einer dicken Schale daherkommt. Bleibt nur noch zu klären, wo und wie diese Frucht wächst. Mangostan-Früchte wachsen an Bäumen, welche sechs bis fünfundzwanzig Meter hoch werden. Es dauert sieben bis neun Jahre, bis die ersten Früchte geerntet werden können, also eine wahre Slow-Food-Frucht. Zu einer richtigen Ernte kommt es jedoch meistens erst nach zehn bis zwanzig Jahren. Pro ausgewachsenem Baum können im Durchschnitt 500 Früchte geerntet werden, einige Bäume tragen sogar bis zu 5000 reife Früchte! Dazu kommt, dass Mangostanbäume bis zu einhundert Jahre lang Früchte liefern können! Weil die Bäume äusserst klimaempfindlich sind (sie vertragen keine Temperaturen unter 4°C oder über 38°C), wachsen Sie nur in Gegenden südlich des 20ten Breitengrades, sprich: Südostasien (z.B. Malaysia, Indonesien, Thailand).
Ich hoffe, Sie mit diesem Artikel neugierig auf dieses besondere "Früchtchen" aufmerksam gemacht zu haben.
Ihre Bettina Wittke
Zu unserer Webautorin Bettina Wittke:
Sie ist Mediendesignerin und Fachwirtin für Direktmarketing sowie nebenberufliche Xango-Distributorin auf Empfehlungsbasis.
Weitere Infos zur Mangostanfrucht und den erhältlichen Mangostansaft können gerne bei Bettina Wittke angefordert werden.
Ihre Webadresse lautet: www.scriptina.de
Quellen: Xango Broschüre, Berichte in Zeitschriften (z.B. Natur & Heilen - Ausgabe August 2008, Freundin - Ausgabe 21/2008, S. 136),
Wichtige Ergänzende Hinweise der Heiler-Portal-Chefredaktion:
Eine weiterführende, ausführliche Information zur Verwendung der Mangostan-Frucht als wertvolles Obst und in der Medizin finden Sie bei Wikipedia
Gesundheitlicher Warnhinweis: Übermäßiger Genuss von Saft der Mangostanfrucht kann zu einer schweren Übersäuerung des Blutes führen!
Bitte beachten Sie auch unsere allgemeinen Gesundheitshinweise!